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Eichsfeld
Die Region Eichsfeld liegt im Norden Thüringens. Es ist geprägt von einer beeindruckenden Natur und seiner kulurellen Bedeutung als bekanntestes Wahlfahrtsgebiet Thüringens. Schöne Orte und eine abwechslungsreiche Landschaft kennzeichnen die Region. Hier erwarten den Gast aber nicht nur landschaftliche Reize, sondern auch eine facettenreiche Kultur und Geschichte. Viele Schlösser, Burgen, Kirchen und Klöster sind Zeugen dieses historischen Landstrichs in Thüringen.

Website der Urlaubsregion Eichsfeld
Bilder Eichsfeldkreis (private Website)
 
NATUR ERLEBEN
Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal
Thüringen wird als das Grüne Herz Deutschlands bezeichnet und das nicht ohne Grund: immerhin findet der interessierte Besucher zwei Biosphärenreservate, vier Naturparke und einen Nationalpark, die die vielfältige Landschaft zwischen Nordhausen, Gera, Meiningen und Eisenach schützen und entwickeln sollen. Der Nationalpark Hainich liegt eingebettet in den Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal. Im Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal sind die westlichen und nordwestlichen Randlagen des Thüringer Beckens in einem Naturpark zusammengefaßt worden. Langgestreckte bewaldete Hügelketten begleiten den Besucher zwischen Bad Langensalza bis hinauf nach Heiligenstadt. Die Hochlagen des Hainich und tief zertalten Muschelkalkplateaus des Eichsfeldes werden nur an wenigen Stellen von Straßen überquert. Im Westteil hat sich das Wasser der Werra tief in den Fels hineingegraben und so die Landschaft geprägt. Gemeinsam bilden sie naturräumlich und klimatisch ein Grenze, die so auch von den Menschen über Jahrtausende hinweg akzeptiert worden ist, und das auch bis in die letzten Jahrzehnte unseres Jahrhunderts hinein.

Website des Naturparks
 
NATUR ERLEBEN
Sonnenstein
Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Sonnenstein, ein sagenumwobener 485 m hoher Berg, auf dem im Jahre 1990 wieder ein neues Kreuz aufgestellt und eingeweiht wurde. Bei klarer Sicht eröffnet sich dem Besucher von der waldlosen Kuppel eine unvergleichlich schöne und weite Aussicht auf den südlichen Harz mit dem Brocken im Norden, dem Kyffhäusergebirge im Osten, im Süden das Ohmgebirge und westlich die ”Goldene Mark” um Duderstadt. Unmittelbar über dem Steilhang des Westrandes des Berges, der bis in das 18. Jahrhundert hinein stets als ”Stein” oder ”Graseforst” bezeichnet wird, haben sich die Gräben und Wälle der sogenannten ”Urbenschanze” erhalten, die auf eine kleine hochmittelalterliche Befestigung schließen lassen. In Holungen, am Fuße des Sonnensteins gelegen, wurde am 9. März 1856 der Pfarrer und ”Dichter des Eichsfeldes” Dr. Hermann Iseke geboren. Sein Grabmal (1907) befindet sich neben der Kirche. An den Schöpfer des Eichsfeldliedes erinnern ferner ein Gedenkstein sowie eine Gedenktafel am Geburtshaus.

 
STÄDTE & DÖRFER
Heilbad Heiligenstadt
Das Heilbad Heiligenstadt hat sich neben seiner historischen Bedeutung vor allem einen Namen als Kneipp-Kurort zur Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen gemacht. Die Heiligenstädter haben von jeher ihre Stadt als die ”Hauptstadt des Eichsfeldes” angesehen. Besucher mit unterschiedlichsten Interessenschwerpunkten kommen hier auf ihre Kosten: Wer Entspannung und Erholung, aber auch Linderung chronischer Erkrankungen der Haut, der Atemwege oder der Gelenke sucht, der wird sich in Heiligenstadt willkommen fühlen, denn die idyllisch im Tal von Leine und Geislede gelegene Stadt ist bereits seit 1929 Kneipp-Kurort und wurde 1950 Heilbad. Entlang einer noch in großen Teilen erhaltenen mittelalterlichen Befestigungsanlage erwartet den Besucher ein von drei gotischen Kirchen (St. Martin, St. Marien, St. Aegidien) und zahlreichen barocken Profanbauten (darunter das als Kurmainzische Statthalterei erbaute Schloß) geprägtes Stadtpanorama. Besonderer Blickfang im angrenzenden weitläufigen Kurpark mit altem Baumbestand ist ein Wasserfall von ca. 7 m Fallhöhe, der zu meditativem Aufenthalt einlädt.

Website Heiligenstadt
 
BURGEN & SCHLÖSSER
Wasserburg Deuna
Die Wasserburg am Ortsrand des gleichnamigen Dorfes ist eine der wenigen erhaltenen und bewohnten befestigten Anlagen des Eichsfeldes. Am Ende einer auffallenden Häufung von Burgen und Herrensitzen zwischen dem Scharfenstein und Deuna sollte sie eine der Dünübergänge zur bedeutenden Rhein- oder Salzstraße im Leine- und Wippertal schützen. Wahrscheinlich auf einer älteren Wallburg errichtet, wird ihre Existenz 1266 erstmalig erwähnt. Ein Henricus de Dunde und sein Sohn Theodoricus werden als Besitzer genannt. Mit der Inbesitznahme durch den Erzbischof von Mainz (1294) werden vermutlich die im benachbarten Rüdigershagen ansässigen Herren von Hagen mit der Burg belehnt. Denn nach der Zerstörung ihrer Sitze (Ober- und Unterwall in Rüdigershagen) verlegen sie ihren Hauptwohnort nach Deuna. Die Burg wird zum Mittelpunkt ihres Herrschaftsbereichs ausgebaut.

 
Veranstaltungen
Alle Veranstaltungen der Region auf einen Blick:

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